In wochenlanger Dry-Aging-Reifung entwickelt dieses irische Rinderfilet einen spürbar vollmundigeren Geschmack und verliert beim Braten kaum Flüssigkeit.
Edel, genussreich & gut. Dry Aged Beef Filets
 

Das Rinderfilet macht nur etwa zwei Prozent des Schlachtgewichts aus. Kein Wunder, dass dieser wenig belastete und deshalb butterzarte Muskel einer der edelsten und besten Cuts ist. Er wird entweder im Ganzen – oft unpariert mit Silberhaut und Kette – angeboten, oder als einer der drei typischen Genussteile Kopf, Mittelstück und Spitze. In wochenlanger Dry-Aging-Reifung entwickelt dieses irische Rinderfilet einen spürbar vollmundigeren Geschmack und verliert beim Braten kaum Flüssigkeit.

 
 

ALBERS-Zubereitungsempfehlung:

 
 

Der Kopf, auch Doppellende genannt, besteht aus zwei Teilen, die normalerweise nicht zusammen zubereitet werden. Der seitliche Wing-Teil wird in den USA als BBQ-Gustostück verkauft, ansonsten eignen sich beide Stücke für Tatar, Fondue, Geschnetzeltes oder Asia-Gerichte.

Filetkopf Dry Aged
 
 

Das große Mittelstück wird im Ganzen als Chateaubriand im Backofen geschmort oder quer zur Faser in Medaillons zum Kurzbraten geschnitten. Steaks aus dem dickeren Teil heißen Tournedos und können mit Bindegarn zu den berühmten Tournedos Rossini gebunden (tourniert) und mit Stopfleber und Trüffel überbacken werden.

Chateaustück Dry Aged
 
 

Die größeren Teile der Filetspitze werden quer zur Faser zu Filets Mignon verarbeitet, der Rest eignet sich hervorragend für Tatar oder Geschnetzeltes wie Bœuf Stroganoff.

Filetspitze
 
 

Das meinen unsere Kunden:

 
 

„Hammer Qualität, zubereitet im Beefer!“ von Dirk S., am 02.01.2018

Mit 5/5 Sternen bewertet

„Bin sehr begeistert, da ich lange nach dem »perfekten« Steak gesucht habe! Nun, hier ist es... Wer auf Qualität steht sollte hier zugreifen! “  von Mark R., am 23.11.2015

Mit 5/5 Sternen bewertet
 
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Eine Frage der Haltung – Herkunfts-Info von John Stone Dry Aged Beef

Mildes Klima, satte Weiden bis zum Horizont – und dann vier Wochen ins Trockene! Auf der Grünen Insel liegt das Paradies für Weiderinder. Die schier unendlichen Wiesen an der nordwestlichen Spitze Europas sind wie geschaffen für die natürliche Aufzucht von Rindern. Durch das vom Golfstrom verwöhnte ozeanisch-milde Klima können die Rinder in Irland fast das ganze Jahr unter dem Himmel grasen. Das freie und selbstbestimmte Umherziehen mit der Herde und die natürlich Ernährung aus Gräsern und Kräutern verhilft ihrem Fleisch zu einzigartigem Geschmack und Textur. Auf die Zugabe von Hormonen wird grundsätzlich verzichtet. In den gewaltigen Trocken-Räumen von John Stone (vormals Donald Russell) reift es zu einem Juwel unter den Steaks heran. Seit gut 40 Jahren lässt John Stone sein Rindfleisch bis zu drei Wochen lang trocken am Knochen reifen. Nur sehr wenige Hersteller praktizieren diese Arbeitsweise heute noch, und kaum ein anderer Produzent kennt sich besser mit dieser Reifemethode aus.

 
 
 
 
 
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