Wegen seiner optischen Ähnlichkeit mit einem historischen Bügeleisen wird dieser Zuschnitt aus dem Mittelbugmuskel der Rinderschulter Flat Iron genannt. ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
Eisen im Feuer. Black Angus Flat Iron
 

Von all den neuen Rinder-Cuts, die in den USA in den vergangenen Jahren für das Kurzbraten auf dem Grill oder in der Pfanne entdeckt wurden, ist das Schildstück eines der beliebtesten geworden. Wegen seiner optischen Ähnlichkeit mit einem historischen Bügeleisen wird dieser Zuschnitt aus dem Mittelbugmuskel der Rinderschulter Flat Iron genannt. Er ist aber auch – anatomisch korrekter – als Shoulder Top Blade im Handel. Früher als zäh verschrien und meist zu Hack verarbeitet, werden von dem flach geschnittenen Steak inzwischen in Amerika jährlich mehr als 35 Millionen Kilogramm verkauft.

 
 

Flat Iron Steaks schneiden wir aus dem Schildstück mit 400 oder 600g. Für Profis liefern wir den ganzen Muskel unpariert mit etwa 2 kg.

Flat Iron Schildstück JCBA
 
 
 
 
 

ALBERS-Zubereitungsempfehlung:

Diese vergleichsweise dünnen Steaks sollte man zunächst auf Zimmertemperatur bringen, dann sehr heiß auf Grill oder Pfanne medium rare braten und vor dem Verzehr noch fünf Minuten im Warmen ruhen lassen. Bei diesem Cut verläuft die Faserrichtung diagonal, deshalb zum Servieren am besten senkrecht zum Steak in Streifen schneiden. Diese Streifen sind im Süden der USA und in Mexiko auch beliebte Burritos-Füllungen. Für einen besonders kernigen Geschmack sorgt in diesem Fall die Top-Fleischqualität der australischen Black Angus Rinder.

 
MAT1208_edtd_frei_retusche2_farbkorrektur
 

Eine Frage der Haltung – Herkunfts-Info von Jack's Creek Black Angus

Black Angus Rinder liefern Fleisch mit einem urigen, herzhaften Eigengeschmack. Vor allem, wenn sie so frei und natürlich leben wie auf der Jack’s Creek Farm. Die australische Züchterfamilie Warmoll leitet das Familienunternehmen in den Weiten von New South Wales schon in der dritten Generation. Die Rinder wachsen in dem angenehm gemäßigten Klima in kombinierter Weide- und Getreideaufzucht frei von jeglicher Chemie oder künstlicher Futterzusätze auf. Dabei entwickeln sie ein sensationell marmoriertes, wohlschmeckendes Spitzenfleisch, dessen perfektes Zusammenspiel von Geschmack, Zartheit, Textur und Farbe weltweit Kenner begeistert.

 
 
 
 
 
Grillmeister. Schottische Lamm-Koteletts
Augen auf. Das große Rib Eye Paket
 
 
Das Gusto-Geheimstück. Nebraska Onglet
Ran an den Speck. Bacon vom spanischen Duroc-Schwein