Preis wert. Die große ALBERS Steakschule – Lektion 39 | Warum sind ALBERS-Steaks teurer als Fleisch im Supermarkt?
Preis wert. Warum müssen die Steaks so teuer sein?
 

Die große ALBERS Steakschule – Lektion 39
Warum sind ALBERS-Steaks teurer als Fleisch im Supermarkt?

Aus dem gleichen Grund, warum auch ein Besuch im Top-Restaurant die Geldbörse stärker strapaziert als eine Fast-Food-Pizza – weil es in beiden Fällen darum geht, dass echte Qualität einfach ihren Preis hat. Die Firmeninhaber Frank und Udo Albers investieren ihr komplettes Arbeitsleben dafür, dass sich ihr Credo Excellence from farm to table in jedem Ribeye, T-Bone, Filet oder Roastbeef wiederfindet, dass sie über die virtuelle Fleischtheke an ihre Kunden übergeben. Dort kommt nichts anderes an als schlicht und einfach die besten Steaks, die man in Irland, Japan, Australien und den USA auftreiben kann.

 
 

Wie kommen die Preise zustande?

  additional_Steakschule-39_2019-10_v1 Frank Albers bei einer Versteigerung
von Kobe-Rinderhälften in Japan

Wenn ALBERS nicht jährlich allein in den USA an die 12.000 Rinder einkaufen würde, müssten die Steaks erheblich teurer angeboten werden. Der tatsächliche Preis spiegelt andererseits auch den immensen finanziellen, logistischen und zeitlichen Aufwand wider, den die Erzeuger der ALBERS-Steaks weltweit nur aus einem einzigen Grund betreiben: echtes Gourmetfleisch von artgerecht gehaltenen Tieren zu produzieren. Parallel hat ALBERS ein lückenloses System zum Erkennen, Einkaufen, Verarbeiten und Ausliefern von Steaks der absoluten Spitzenklasse entwickelt. Dieser Exzellenz ist alles andere untergeordnet. Frank Albers: »Wir schauen uns prinzipiell erst die Ware an und reden dann über den Preis.«

 
 

Wie könnte man trotzdem Geld sparen?

Nicht nur die hochpreisigen Steaks aus Rücken und Lende versprechen perfekten Fleischgenuss – einfach mal ein paar Cuts probieren, die sich bei einem zum Teil deutlich niedrigeren Kilopreis ebenso gut zum Kurzbraten eignen: Schnitte wie Flank, Skirt, Bavette, Hanging Tender und Tri Tip können eine ähnliche Offenbarung für den Steakfreund sein wie Nacken, Petite Tender oder die großartig marmorierten Muskeln zwischen den Rippen (Short Rib Steak). Auch das ist Excellence from farm to table – für vergleichsweise kleine Münze.

 
 

Aus Theorie wird Praxis

Am besten diesen Tipp gleich mal mit einem ALBERS-Cut ausprobieren: Das in der Form an ein altes Bügeleisen erinnernde Flat Iron Steak aus dem Schildstück ist ein Musterbeispiel für einen Cut, der ähnlichen Genuss verspricht wie die Schnitte aus dem Rücken, aber deutlich preiswerter ist – ganz besonders zart und saftig durch die geniale 50:50-Genetik der F1 Wagyu-Angus-Rinder von Jack’s Creek aus Australien.

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