Kaiserlich. Kobe Wagyu Beef – Das Fleisch der Kaiser und Kenner.

In Japan werden für die besten Stücke des „Kaviar unter den Steaks“ bis zu 1.000 Euro das Kilo bezahlt.  „Wagyu“ heißt Rind („Gyu“) aus Japan („Wa“). Doch nicht einmal 3.000 Rinder pro Jahr, die ihr umsorgtes Luxus-Leben in der Region Hyogo verbracht haben, dürfen sich nach der Provinzhauptstadt Kobe nennen. Keine andere Rasse der Welt hat die Genetik für dieses himmlisch marmorierte Fleisch. Deswegen belegten die Japaner es mit einem strikt überwachten Exportverbot. Das wurde nun gelockert, Japan beliefert weltweit einige wenige Exclusiv-Partner, darunter auch ALBERS. Endlich gibt es die legendären Steaks dieser Rinder mit ihrer zartschmelzenden Textur legal in Deutschland. Kobe-Wagyu mit dem Echtheits-Zertifikat, z.B. als Entrecôte, Roastbeef oder Filet, zum fairen Preis – und vor allem: bei ALBERS garantiert lieferbar!

  

Wagyu aus Kobe – das Original Jahrhunderte lang schätzten die Japaner ihre schwarzen Wagyu-Rinder als fleißige Zugtiere am Pflug.

Zur Zeit des Kaisers Meiji (1852-1912) setzte die Verweltlichung des bis dahin strikt buddhistischen Landes ein. Die Menschen begannen, das bislang verbotene Fleisch zu genießen und entdeckten die Einzigartigkeit ihrer Tajima-Gyu, jener Rinder-Hauptrasse, die sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Bis heute die wichtigste Linie ist „Japanese Black“, zu der neben den Kobe-Rindern auch nicht minder hervorragendes Wagyu aus den Regionen Miyazaki, Ohmi und Kagoshima gehört (ALBERS kann auch diese Sorten liefern – Nachfragen unter Tel. 0211/94 29 40). Die Tiere sind mittelgroß und erreichen mit 800–1.000 kg (Bulle) und 450–600 kg bei den Kühen ein typisches Rinder-Gewicht. In Japan dürfen nur speziell ausgebildete Farmer mit enormem Sachverstand, Zeit und Fürsorge die Aufzucht der Tiere begleiten. Die angebliche tägliche Massage der Wagyus mit Sake und Bier gehört allerdings eher in das Reich der Legenden, auch wenn sonst alles für das Wohl der Tiere getan wird: Die Zahl der Rinder pro Hof ist auf 34 beschränkt; Unverbrauchte Natur, reines Wasser und frische Luft begleiten das Leben dieser Ausnahme-Rinder. Kobe-Wagyu benötigt bis zur Schlachtreife im Schnitt mindestens doppelt so viel Zeit wie ein herkömmliches Rind, manche Tiere noch länger. Vor der Schlachtung erhalten sie ein besonderes Kraftfutter aus Rüben, Kleie, Mais und Kartoffeln – die exakte Mischung bleibt das Betriebsgeheimnis der Züchter. Doch überall gilt: Künstliche Wachstumshormone und zur Vorbeugung gegen Krankheiten eingesetzte Antibiotika sind verboten.





Sicherheit mit dem Original-Code In Japan erhält jedes Rind eine eindeutige 10-stellige Identifikationsnummer, die von den Behörden vergeben wird.

Mit Hilfe dieses Codes lässt sich jedes Steak – egal, in welchem Land der Erde es in die Pfanne kommt – bis zu dem Rind und dem Hof, auf dem es gelebt hat, zurückverfolgen. Bis zu Beginn der 2010er-Jahre war nicht nur der Export von lebenden Kobe-Rindern, Sperma und Embryonen verboten, auch das Fleisch durfte Japan nicht verlassen. Inzwischen wird das Gourmetfleisch in einige Länder Europas, Asiens und den USA geliefert, doch auch heute noch müssen 90 Prozent dieser für viele Kenner besten Steaks der Welt in Japan bleiben. Die Qualität wird in Japan nach den Hauptkriterien Fülle, Marmorierungsstufe, Farbe des Fleisches und Farbe des Fetts kategorisiert. Die Fülle wird in drei Klassen (A,B,C) eingeteilt, die Farbe auf einer Norm-Skala in sieben Stufen. Der Marmorierungsgrad, für viele Fleischfreunde das wichtigste Kriterium, wird in Japan in 12 Stufen unterteilt, Wagyu Kobe Beef muss mindestens die Marmorierungsstufe 6 aufweisen.


Wagyu Beef:
Genuss und Gesundheit

Wagyu Beef gilt als ausgesprochen gesund – es weist im Vergleich zu anderen Rinderrassen einen bis zu 50% höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6 auf. Für Genießer noch wichtiger: Das über das gesamte Fleisch absolut gleichmäßig und feinadrig verteilte intramuskuläre Fett ist so zart, das es bereits in der Handfläche leicht anschmilzt – ein unvergleichlich zarter und saftiger Fleischgenuss!

Wagyu in der Küche Für Wagyu Beef gibt es vielerlei Zubereitungsformen.

Es kann gegrillt, gekocht, pochiert, blanchiert oder frittiert werden. Wenn es als normales Steak gebraten oder gegrillt wird, sollte es nicht weiter als medium gegart werden. Typisch sind auch die japanischen Zubereitungsformen, bei denen das Stück nicht im Ganzen gebraten wird, sondern in feine Streifen geschnitten als Sukiyaki (Eintopf), Shabushabu (Fondue mit Wasser oder Brühe), Yakiniku (Tischgrill) oder Teppanyaki (heiße Grillplatte) zubereitet wird. In allen Fällen kann Wagyu mit seinem edlen, kaiserlichen Geschmack sehr gut ohne weitere Beilagen genossen werden; in Japan reicht man Gemüse und Früchte dazu.

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